WAGO-Stiftung würdigt hervorragende Prüfungsergebnisse im Schloss Sondershausen

15 Absolventen erhalten im Beisein von Ministerpräsident Bodo Ramelow Förderpreise für einen ausgezeichneten Ausbildungsabschluss.

Die Preisträger der WAGO-Stiftung mit Ministerpräsident des Freistaates Thüringen Bodo Ramelow (vorne mitte)
Die Preisträger der WAGO-Stiftung mit Ministerpräsident des Freistaates Thüringen Bodo Ramelow (vorne mitte)

Der erfolgreiche Abschluss einer Ausbildung ist immer ein Grund zur Freude. Wenn die Absolventen zudem noch hervorragende Prüfungsergebnisse erzielen, verdient dies eine besondere Würdigung. Diesem Ziel hat sich die WAGO-Stiftung verschrieben, die einmal jährlich die besten ehemaligen Auszubildenden aus dem Kyffhäuserkreis und dem Kreis Nordhausen ehrt, um so die duale Ausbildung zu fördern und junge Menschen zu motivieren, sich im Berufsleben zu engagieren. In diesem Jahr erhielten 15 junge Menschen im Beisein von Familie und Freunden den mit bis zu 1.000 Euro dotierten Förderpreis im festlichen Ambiente des Achteckhauses im Schloss Sondershausen. Durch den Abend führte Kristin Gräfin von Faber-Castell.

Bodo Ramelow, Ministerpräsident des Freistaates Thüringen, ließ es sich nicht nehmen, den Absolventen persönlich zu gratulieren. In seiner Festrede würdigte er das deutsche Erfolgsmodell der dualen Ausbildung und wies darauf hin, dass eine gute Ausbildung und gute Arbeit von den Unternehmen auch entsprechend honoriert werden müssten, um die neuen Fachkräfte in Thüringen zu binden. „Mit der Auszeichnungsinitiative leistet die WAGO-Stiftung einen wichtigen Beitrag zur Werbung für die duale Berufsausbildung und die Fachkräftegewinnung in Thüringen.“ Der Landrat von Nordhausen, Matthias Jendricke, hob in seinem Grußwort das Engagement der WAGO-Stiftung als eine bedeutende Anerkennung des Einsatzes der jungen Auszubildenden, ihrer Familien und der ausbildenden Unternehmen hervor. Außerdem sei es ein wichtiges Signal angesichts der aktuellen Arbeitsmarktanlage. „Denn die Situation auf dem Ausbildungsmarkt hat sich umgekehrt: Während es noch vor einigen Jahren deutlich mehr Bewerber als angebotene Stellen gab, ist inzwischen häufiger das Problem, alle Ausbildungsstellen zu besetzen.“

Schon seit 1998 würdigt die von Unternehmer Wolfgang Hohorst gegründete WAGO-Stiftung mit ihren Förderpreisen die Absolventen, die in ihrer Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer beziehungsweise der Handwerkskammer ein Prüfungsergebnis von 2,0 oder besser erreicht haben. Insgesamt werden die Besten aus 14 kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufen wie zum Beispiel Maschinen- und Anlagenführer, Elektroniker für Geräte und Systeme, Industriemechaniker, Mechatroniker, Werkzeugmechaniker oder Zerspanungsmechaniker geehrt. So konnten sich schon über 600 Auszubildende aus mehr als 100 verschiedenen Unternehmen über ein Gesamtfördervolumen von etwa 500.000 Euro freuen.

Einer von ihnen ist Nils Freundl, ausgelernter Werkzeugmechaniker bei der Firma WAGO, der als Vertreter alle Geehrten die Abschlussrede hielt: „Hingabe, harte Arbeit und unablässiger Einsatz waren der Preis, den wir dafür zahlten, um uns ein sehr solides Fundament in unserer Berufsbiografie zu schaffen. Rückblickend können wir also sehr stolz sein, auf das was wir geleistet haben.“ Er betonte „dass nicht allein unsere Prüfungsleistungen dafür verantwortlich sind, dass wir heute hier sind“ und bedankte sich stellvertretend für alle Preisträger bei der Stiftung, den Ausbildungsbetrieben, Lehrern und Ausbildern, Familien und Freunden.

 
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